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… ein Hühnerauge? 

Hühneraugen bilden sich meist an den Füßen – vor allem an den Zehen, den Ballen oder anderen stark belasteten Stellen. Ursache sind dauerhafter Druck und wiederholte Reibung, etwa durch zu enge Schuhe oder Fehlstellungen der Füße. Als Schutzreaktion bildet die Haut dort zunehmend Hornhaut. Hält die Belastung an, verdichtet sich diese immer weiter. Im Zentrum kann sich schließlich ein harter Hornkegel entwickeln, der tief in die Haut drückt und Schmerzen verursacht. 

Woran erkennt man ein Hühnerauge? 

In der Regel macht sich das Hühnerauge als kleine, rundliche Verhornung mit gelblicher Färbung bemerkbar. Seinen Namen verdankt es dem harten, oft glasig wirkenden Kern in der Mitte, der an das Auge eines Vogels erinnert. Dieser Kern besteht aus verdichteter Hornhaut und drückt wie ein Dorn in tiefere Hautschichten. Hier sitzt auch der Schmerz: Viele Betroffene bemerken die Beschwerden vor allem beim Gehen oder Stehen, wobei die Mitte der verhärteten Stelle besonders druckempfindlich ist. 

Wer ist besonders gefährdet? 

Grundsätzlich kann jeder ein Hühnerauge entwickeln. Ältere Menschen tragen jedoch ein erhöhtes Risiko, da die Haut mit zunehmendem Alter dünner und weniger widerstandsfähig wird. Auch Frauen sind überdurchschnittlich häufig betroffen. Fachleute vermuten, dass dabei unter anderem das Schuhwerk eine Rolle spielt. Zudem entwickeln Menschen mit sehr trockener Haut leichter Verhornungen, aus denen schließlich Hühneraugen entstehen können. 

Was hilft gegen Hühneraugen? 

Zur Entfernung eines Hühnerauges stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bewährt haben sich spezielle Hühneraugenpflaster sowie Lösungen oder Cremes mit hornhautlösenden Wirkstoffen. Sie helfen dabei, die verhärtete Haut nach und nach aufzuweichen und den Kern zu lösen. Unterstützend können regelmäßige Fußbäder und das vorsichtige Entfernen überschüssiger Hornhaut mit einem Bimsstein wirken. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Rasierklingen, Messer oder andere scharfe Hilfsmittel zur Hornhautentfernung. Sie können die Haut verletzen und Entzündungen begünstigen. Welche Produkte zur Hühneraugen-Entfernung im Einzelfall sinnvoll sind, hängt unter anderem von Größe, Lage und Empfindlichkeit der betroffenen Stelle ab. Das Team ihrer Guten-Tag-Apotheke berät sie kompetent bei der Auswahl und gibt Ihnen Hinweise zur richtigen Anwendung. Wichtig ist jedoch, nicht nur das Hühnerauge zu entfernen, sondern auch die Ursache zu beheben. Gut sitzende Schuhe, Druckschutzpolster oder orthopädische Einlagen können helfen, empfindliche Stellen dauerhaft zu entlasten und einem erneuten Auftreten vorzubeugen. 

Sie gelten nicht nur als kosmetisch störend, sondern oft auch als ganz schön schmerzhaft: Hühneraugen. Die medizinisch als Clavus (Mehrzahl: Clavi) bezeichneten Verhornungen betreffen viele Menschen. Lesen Sie, wie Hühneraugen entstehen, woran man sie erkennt und wie sie behandelt werden können. 

So entsteht ein Hühnerauge 

Hühneraugen bilden sich meist an den Füßen – vor allem an den Zehen, den Ballen oder anderen stark belasteten Stellen. Ursache sind dauerhafter Druck und wiederholte Reibung, etwa durch zu enge Schuhe oder Fehlstellungen der Füße. Als Schutzreaktion bildet die Haut dort zunehmend Hornhaut. Hält die Belastung an, verdichtet sich diese immer weiter. Im Zentrum kann sich schließlich ein harter Hornkegel entwickeln, der tief in die Haut drückt und Schmerzen verursacht. 

Woran erkennt man ein Hühnerauge? 

In der Regel macht sich das Hühnerauge als kleine, rundliche Verhornung mit gelblicher Färbung bemerkbar. Seinen Namen verdankt es dem harten, oft glasig wirkenden Kern in der Mitte, der an das Auge eines Vogels erinnert. Dieser Kern besteht aus verdichteter Hornhaut und drückt wie ein Dorn in tiefere Hautschichten. Hier sitzt auch der Schmerz: Viele Betroffene bemerken die Beschwerden vor allem beim Gehen oder Stehen, wobei die Mitte der verhärteten Stelle besonders druckempfindlich ist. 

Wer ist besonders gefährdet? 

Grundsätzlich kann jeder ein Hühnerauge entwickeln. Ältere Menschen tragen jedoch ein erhöhtes Risiko, da die Haut mit zunehmendem Alter dünner und weniger widerstandsfähig wird. Auch Frauen sind überdurchschnittlich häufig betroffen. Fachleute vermuten, dass dabei unter anderem das Schuhwerk eine Rolle spielt. Zudem entwickeln Menschen mit sehr trockener Haut leichter Verhornungen, aus denen schließlich Hühneraugen entstehen können. 

Was hilft gegen Hühneraugen? 

Zur Entfernung eines Hühnerauges stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bewährt haben sich spezielle Hühneraugenpflaster sowie Lösungen oder Cremes mit hornhautlösenden Wirkstoffen. Sie helfen dabei, die verhärtete Haut nach und nach aufzuweichen und den Kern zu lösen. Unterstützend können regelmäßige Fußbäder und das vorsichtige Entfernen überschüssiger Hornhaut mit einem Bimsstein wirken. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Rasierklingen, Messer oder andere scharfe Hilfsmittel zur Hornhautentfernung. Sie können die Haut verletzen und Entzündungen begünstigen. Welche Produkte zur Hühneraugen-Entfernung im Einzelfall sinnvoll sind, hängt unter anderem von Größe, Lage und Empfindlichkeit der betroffenen Stelle ab. Das Team ihrer Guten-Tag-Apotheke berät sie kompetent bei der Auswahl und gibt Ihnen Hinweise zur richtigen Anwendung. Wichtig ist jedoch, nicht nur das Hühnerauge zu entfernen, sondern auch die Ursache zu beheben. Gut sitzende Schuhe, Druckschutzpolster oder orthopädische Einlagen können helfen, empfindliche Stellen dauerhaft zu entlasten und einem erneuten Auftreten vorzubeugen. 

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